Reprazentin' the shyness

English below
 

Rupert Falsch ist ein Bedroom Producer aus Berlin, der es eigentlich genau peinlich wie du findet, leise deutsche Texte über elektronische Beats mit ein bisschen The Cure-Gitarre zu singen. Aber irgendjemand musste ja mal was machen, was wie die deutsche Antwort auf New Order, Stereolab, Fela Kuti und Whitest Boy Alive klingt.

Wie es sich für einen eigenbrötlerischen Perfektionisten gehört, arbeitet Rupert unfassbar langsam. Was aber auch daran liegen könnte, dass der Halbschlaf seine größte Inspirationsquelle ist (siehe die etwas verworrenen Lyrics). Nach zwei EPs auf den inzwischen längst verstorbenen Netlabels iD.EOLOGY und Corpid und ein paar schönen Remixen für Bobby Baby, Emily in Love und Forss hat er etliche Jahre gebraucht, um jetzt endlich mal mit Tracks für eine neue EP um die Ecke zu kommen. In der Zwischenzeit hat er zum Glück erfolgreich seine Berührungsängste gegenüber Songwriting und Pop weiter abgebaut.

Rupert Falsch is a bedroom producer from Berlin who actually finds it as embarrassing as you to sing soft German lyrics over electronic beats with a bit of The Cure guitar. But someday somebody has to do something that sounds like the teutonian answer to New Order, Stereolab, Fela Kuti and Whitest Boy Alive.

Being a solitary perfectionist, Rupert works incredibly slowly. But this could also be due to the fact that half-sleep is his greatest source of inspiration (see the somewhat confused lyrics). After two EPs on the long deceased netlabels iD.EOLOGY and Corpid and a few nice remixes for Bobby Baby, Emily in Love and Forss, it took him several years to finally come around the corner with tracks for a new EP. Fortunately, in the meantime he has further reduced his fear of contact with songwriting and pop.


 

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Schmeichelhafte Zitate

"Wie ein cooler NDW-Update klingt der pluckernde Track „Moose und Farne“ des Berliner Künstlers Rupert Falsch: Als würden Kraftwerk Peter Schilling remixen und Hot Chip mit New Order tanzen. Und ja, auch seine Selbsteinschätzung: „die deutsche Antwort auf The Whitest Boy Alive“ stimmt. Sehr fein, sehr fluffig und sehr funky."

Tonspion.de

"Du stehst auf schöne flippernde Synthsounds und hast ein paar Platten mit Hubert Kah, Der Plan und Jeans Team in der Sammlung? Exzellent. Dann gibt es allen Grund, bei "Moose und Farne" vorbeizuschauen […] Viel zu gut und interessant, um es zu verpassen."

Zero Music Magazine (SE)

"Und wieder ist es diese Symbiose aus monotonem leisen Gesang und darunter sich sorgfältig entwickelnden Songstrukturen, die so einnehmend sind, dass man zu diese Musik alles machen kann, nur nicht weghören."

Thomas Raukamp im Beat Magazine
zur "Links auf der Fahrbahn, ein totes Tier" EP (Release-Tipp des Monats)

"Gefällt mir ausgesprochen gut."

Klaus Fiehe auf 1LIVE
zum Titeltrack der "Fehlerengel" EP

"Wirklich ein wunderbares Album, was man wirklich selten so in der Netzlabelwelt erlebt, ein Album das eine Strahlkraft hat, das steht für immer da, das hat nicht so eine Flüchtigkeit [...] Da hab ich heute vielleicht ne Träne verdrückt … auf jeden Fall ist es ein sehr schönes Lied … wunderbare Popmusik finde ich."

Konrad Behr auf bauhaus.fm
zum Track "Bisher waren wir Kinder" und der "Links auf der Fahrbahn, ein totes Tier" EP

"This is what I was missing a little - the intelligent, reflective, impulsive, elaborate, winding and may a little twirled usage of the German language. Great easygoing melodies and lyrics."

The Fast Life Blog
zur "Links auf der Fahrbahn, ein totes Tier" EP

"Die "Fehlerengel" EP ist so eines dieser leisen schnieken Releases, dass sich mit jedem Ton ein wenig mehr an dein Herz schmiegt. Dabei ist es eine Mischung aus deutscher Verschrobenheit à la Kompakt, sneakt herüber zu Jan Jelinek und schaut sich ein wenig von seiner Ästhetik ab und gießt sanft einen süßen Zuckerguss aus deutschen Vocals darüber."

Moritz Sauer im Phlow Magazine
zur "Fehlerengel" EP

"How do you pronounce that song – "Yah, nen, vellect?" It's ... I think it's in french."

Panda's Hideout Podcast
zum Track "Ja, nein, vielleicht" von der "Fehlerengel" EP

 

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